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Wiederbelebung uralten Wissens

Lange Jahre war es recht ruhig um die Kunst des Kartenlegens. Vereinzelt hörte man zwar von

einzelnen Personen, welche zu einer Hellseherin oder einer Zigeunerin gingen

und sich dort die Tarot-Karten legen liessen. Doch meist wurde dies nur hinter vorgehaltener Hand erzählt.

Doch das scheint nun vorbei zu sein: in vielen Zeitungen, am Radio und sogar im Fernsehen sieht und hört

man fast täglich vom neuen Boom des Kartenlegens

 

 

 

Was ist Tarot ?

Der oder das Tarot - beide Formen sind gebräuchlich - ist ein Kartenorakel, das in seiner heutigen

Struktur seit dem 15. Jahrhundert bekannt ist. Seither besteht es aus 78 Karten, die sich in zwei

Hauptgruppen unterteilen: in eine Gruppe von 22 Karten, die man die Grossen Arkana (lat. Geheimnisse) nennt

und in die 56 Karten der Kleinen Arkana. Während sich die Grosse Arkana aus 22 Einzelmotiven

zusammensetzt, ist die Kleine Arkana in vier Serien oder Farbsätze unterteilt: in Stäbe, Schwerter, Kelche und Münzen.

 

 

 Wonach kann man die Karten befragen ?
 
-Nach dem gegenwärtigen Stand einer  Angelegenheit oder Entwicklung.
-Nach zukünftigen Tendenzen und Perspektiven.
-Nach einem Ratschlag, wie man ein Problem löst  oder ein Ziel erreicht.
-Nach Ursachen und Hintergründen einer  Entwicklung.
-Welches die beste Entscheidung oder die klügste  Vorgehensweise bei einem Problem ist.
-Zur Selbsterkenntnis und Selbsterfahrung  

 



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